Der Klimawandel schreitet voran und infolgedessen kommt es in Deutschland immer häufiger zu Wetterextremen. Der Gesamtverband der Deutschen Versicherungswirtschaft (GDV) untersuchte drei Jahre lang aktuelle Wetterbedingungen und die daraus entstandenen Unwetterschäden, um sie mit verschiedenen Klimamodellen zu verknüpfen. Im Ergebnis zeigt sich, dass sich bis zum Jahr 2100 extreme Wetterphänomene vervielfachen werden. Nicht nur die Gefahr von Hochwasser und Starkregen mit Hagel steigt, sondern auch Extremstürme werden heftiger und häufiger. Gab es bisher etwa alle 50 Jahre einen Extremsturm mit großer Zerstörungskraft, können solche Stürme künftig ungefähr alle zehn Jahre auftreten. Umso wichtiger ist es also, sich zum einen gegen Stürme zu schützen und zum anderen ein sinnvolles Schadenmanagement parat zu haben, wenn das eigene Haus trotz Vorsichtsmaßnahmen einen Sturmschaden erlitten hat.

 

Gefahr durch lose Gegenstände

Nicht immer reicht es aus, sein Haus gegen einen Sturmschaden zu schützen. Kommt es zu Windgeschwindigkeiten von über 62 km/h (das entspricht Windstärke acht), spricht man von einem Sturm. Bei solchen Windgeschwindigkeiten steigt die Gefahr von Sturmschäden rapide an. Umgestürzte Bäume oder herabstürzende Dachziegel werden zu einem erhöhten Risiko für Personen, Autos und Häuser. Manchmal drückt ein Sturm Fenster und Balkontüren ein, manchmal deckt er ein ganzes Dach ab. In jedem Fall sind die entstandenen Schäden ein Ärgernis, das schnell behoben werden sollte. Dabei steht das Abwenden weiterer Schäden an erster Stelle. Dazu gehören unter anderem die Abdichtung von zerstörten Fenstern und die Sicherung von losen Gegenständen, die zur Gefahr werden können.

Wohngebäudeversicherung haftet auch für Folgeschäden

Nach einem Sturm wird erst das volle Ausmaß der Schäden sichtbar. Neben der Schadensmeldung an die Versicherung beginnt nun das Schadenmanagement, um eine schnelle Behebung aller Schäden herbeizuführen. Wir von der bähr ingenieure GmbH verfügen über langjährige Erfahrungen auf diesem Sektor und unterstützen Sie nach Kräften bei allen Maßnahmen, die nun ergriffen werden müssen. Dabei hat es oberste Priorität, weitere Schäden vom Gebäude abzuwenden und gleichzeitig eine Begutachtung und Bewertung der entstandenen Schäden vorzunehmen. Neben den üblichen Angaben, die eine Versicherung beim Auftreten von Gebäudeschäden benötigt, muss bei Sturmschäden ein Dokument vom Geschädigten vorgelegt werden, das den Sturm bestätigt. Da die Gebäudeversicherung nicht nur direkte Sturmschäden zahlt, sondern auch Folgeschäden, sollten diese umfassend dokumentiert werden. So übernimmt die Versicherung auch Schäden am Fußboden oder an den Wänden, wenn durch kaputte Fenster oder Dachabdeckungen Wasser eingedrungen ist.

Sturmschäden: Schadensbehebung und ‑prävention durch erfahrene Ingenieure

Wir von der bähr ingenieure GmbH betreuen und koordinieren Ihre Schadensabwicklung von der Meldung bei der Versicherung bis zur Endabnahme der geleisteten Reparaturen. Unsere Experten helfen bei der Entwicklung von Maßnahmen, um den entstandenen Sturmschaden schnell und kosteneffizient zu beheben. Als beratende Ingenieure sind sie die Ansprechpartner des Geschädigten, aber auch der betroffenen Versicherungen und Sanierungsfirmen. Durch kurze Kommunikationswege und eine exzellente Infrastruktur profitieren alle Beteiligten von der langjährigen Erfahrung, die die bähr ingenieure GmbH auf dem Gebiet des Gebäudeschadenmanagements vorweisen kann. Ergänzt wird die Arbeit der Ingenieure durch den Einsatz einer eigenen Internetplattform. servacon vernetzt alle Beteiligten und verschafft ihnen schnellen Zugriff auf Gutachten, Rechnungen und Fotos, die relevant für die Schadensabwicklung sind.

Sie sind interessiert an unseren Leistungen zur Behebung von Sturmschäden? Neben der Schadensregulierung geben unsere Sachverständigen auch Hinweise, welche Maßnahmen künftig ergriffen werden können, um Sturmschäden zu vermeiden. Kontaktieren Sie uns!